EDUROAM – roaming in the education

Seit dem 01.03.2012 nimmt die Westfälische Hochschule am eduroam Projekt teil.

Das Projekt eduroam erlaubt es Benutzern anderer Forschungseinrichtungen an der Westfälischen Hochschule das Internet zu nutzen.

Im Gegenzug ist es den Benutzern (Studenten & Mitarbeitern) der Westfälischen Hochschule möglich an den Standorten der anderen Teilnehmer “Online” zugehen.

Hier finden Sie die Zugangsdaten für Angehörige der WHS: Link

Was ist EDUROAM ?

Studiengang Wirtschaftsinformatik

Wir heißen jetzt „Westfälische Hochschule”

Seit dem 01.03.2012 ist es nun offiziell: Wir heißen jetzt „Westfälische Hochschule“. Der neue Name soll die Hochschulstandorte Gelsenkirchen, Recklinghausen, Bocholt und Ahaus besser verbinden.

Nach knapp 20 Jahren “Fachhochschule Gelsenkirchen” hat sich die Hochschule umbenannt. Studierenden und Mitarbeiter sollen sich unter diesem Dach besser wiederfinden so Präsident Prof. Dr. Bernd Kriegesmann.

Auch unser Facebook-, Twitter- und Blogauftritt wurde im Rahmen der Umbenennung erneuert. Frei nach dem Motto “Grün ist nun das neue Blau” ;-)

Facebook, Studieren in Bocholt

Excel – Was ist eine Matrixformel?

Um diese Frage zu beantworten habe ich mich mal wieder auf die Suche bei Google & Co und vor allem bei Youtube gemacht. Hierbei ist mir aufgefallen, dass es sehr wenig gute Schulungsvideos zum Thema Matrixformeln gibt. Vorweg erkläre ich vielleicht kurz worum es eigentlich geht: Eine Matrixformel bzw. Matritzen kann man als Container für Zahlen bezeichnen um in nur einer Formel viele Berechnungen gleichzeitig durchführen zu können. Hier ein ganz kleines Anwendungsbeispiel:

ohnematrixformel

ohnematrixformel

Bei der Berechnung ohne Matrixformel  (oberes Bild) wird eine Hilfszeile (Umsatz pro Monat pro Ticketart) benötigt um die Gesamtsumme in Zelle E1 zu berechnen.

mitmatrixformel

mitmatrixformel

Mit Hilfe einer Matrixformel benötigen Sie diese Hilfszeile nicht. In Zelle E1 wird in einer Formel die Gesamtsumme berechnet. Geben Sie folgende Formel in der Bearbeitungszeile  ein:

=SUMME(B6:E6*B7:E7) drücken Sie dann die Tastenkombination: Strg+Umschalt+Enter. Excel setzt die Formel dann automatisch in { } Klammern. Der Inhalt der Container bzw. Matrizen sieht folgendermaßen aus:

=SUMME({155.775.1550.124}*{4,5.5.7.5,5})

Es wird immer das erste Element der ersten Matrix (Bereich B6:E6 ->{155.775.1550.124}) mit dem ersten Element der zweiten Matrix (Bereich B7:E7->{4,5.5.7.5,5}) multipliziert. Also 155*4,5 +755*5 usw. Die Anwendungsmöglichen sind vielfältig, genauso wie die verschieden Matrixformeln.

Wenn Sie nun mehr über Matrixformeln wissen wollen, dann schauen Sie sich die Videos bei Youtube (Channel: http://www.youtube.com/informatik24) an.  Im ersten Video werden Grundlagen zum Thema Matrixformeln behandelt: Was ist eine Matrixformel und welche Regeln müssen beachtet werden, um damit arbeiten zu können. Desweiteren wird der genaue Aufbau und die Arbeitsweise erklärt.

Im zweiten Video erkläre ich dann alles zum Thema Matrixkonstanten und wozu diese gebraucht werden. Weitere Videos zum Thema sind in Arbeit, diese werde ich dann in Kürze hier vorstellen.

Excel, Office , , , ,

Laufen Sie nackt über die Straße? Nein? Haben Sie dann schon mal ihren Namen gegoogelt…?

Wenn nicht, dann sollten Sie dies vielleicht einmal nachholen. Ein Beispiel: Ich habe aus Interesse vor kurzem den Namen eines Geschäftspartners bei Google eingegeben und war erschrocken welche Daten dort zu Tage gefördert wurden. Er hat an einer Kölner Schule  ´97 Abitur gemacht, dann eine Ausbildung als kaufmännischer Angestellter bei einer großen Handelskette. 2001 dann der zusätzliche Abschluss als Betriebswirt. 2002 hat er Anja geheitatet und ist heute Vater zweier Kinder, Leon und  Kristin. Auch Fotos, Privatadresse und eMail-Adresse ließen sich problemlos recherchieren.

Hierzu habe ich nicht etwa einen Polizeicomputer befragt, auch hat der Betroffene seine Daten zumindest zum Teil sicherlich nicht selbst ins Netz gestellt. Fündig wurde Google  beispielsweise auf der Seite der Schule, wo Fotos der Abschlussklassen mit Namen versehen waren. Ein Presseartikel über Absolventen Wirtschaftsakademie Köln brachte mich auf den Beruf und die Veröffentlichung des Standesamtes in Köln zeigten mir die Hochzeit und die Geburten der Kinder. Dann noch schnell im Telefonbuch nachgeschaut und schon hatte ich die private Adresse ebenfalls entdeckt. Wie Sie sehen, konnte ich erschreckenderweise den gesamten Lebenslauf innerhalb weniger Minuten nachstellen.

Dieses Beispiel ist sicherlich kein Einzelfall. Über Suchmaschinen lassen sich schnell Daten recherchieren, die eigentlich privat sein sollten. Über Facebook und Co. wurde in letzte Zeit ausreichend berichtet, mittlerweile sollte jeder wissen wie man seine Privatsphäre bei Facebook schützt. Aber was ist mit anderen Seiten?

Erst einmal sollten Sie grundsätzlich  keine bedenklichen Fotos, Kommentare oder Äußerungen ins Netz stellen und  verwenden Sie bei Registrierungen immer separate  eMail-Adressen. Geben Sie auch nicht vorschnell  jedem die Freigabe Ihre Daten im Internet zu veröffentlichen, wie  zum Beispiel dem Standesamt oder der Presse. Das Internet vergisst nichts, auch Jahre später, wie der Presseartikel zeigt, lassen sich die Informationen leicht ausfindig machen!

Wenn Sie nun nach dem Lesen dieses Artikels bei Google oder einer anderen Suchmaschine auf ihre privaten Daten stoßen, können Sie den Seitenbetreiber auffordern die Inhalte zu löschen Computerbild hat dazu einen Musterbrief erstellt, den Sie dazu nutzen können. Details aus dem Privatleben können unangenehme Folgen haben z.B. für Bewerber, wenn Geschäftsführer und Personalleiter sich bereits vor dem Vorstellungsgespräch ein umfassendes Bild mit Hilfe des Internets gemacht haben. Bei weitem gefährlicher aber sind Kriminelle die Ihre privaten Daten ausspähen und für unseriöse Geschäften nutzen. Also schützen Sie Ihre Privatsphäre und halten Sie sich bedeckt, zumindest im Netz!

Bewerben, Internet , , ,

CHE-Ranking 2011 – Studiengang Wirtschaftsinformatik in der Spitzengruppe

250.000 Studierenden und Lehrkräften verschiedener Studiengänge an mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen sind Basis der Befragung aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. Damit ist das CHE-Hochschulranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Die Detailergebnisse der Befragungen werden in fünf Hauptgruppen (Studiensituation insgesamt, Studierbarkeit, Praxisbezug, internationale Ausrichtung, Reputation in Forschung und Lehre) zusammengefasst, um eine möglichst genaue Beurteilung der einzelnen Studiengänge und Hochschulen zu liefern. Die Studiengänge werden dann jeweils der Spitzen-, Mittel- oder Schlussgruppe zugeordnet

Studierende  im Bachelor Studiengang  Wirtschaftsinformatik  (siehe auch-> CHE-Ranking 2011 Wirtschaftsinformatik ) an der Fachhochschule Gelsenkirchen am Standort Bocholt sind sehr zufrieden mit der Studiensituation und der Betreuung. Das Fach Wirtschaftsinformatik  kam in den Kategorien Betreuung durch Lehrende, Lehrangebot, Praxisbezug, E-Learning, Einbeziehung in Lehrevaluation und Räume  in die Spitzengruppe.  Auch die Studiensituation insgesamt im Bachelor Studiengang Wirtschaftsinformatik schätzen die Studierenden als sehr gut ein.

Für das Wintersemester 2011/12 werden alle Studienplätze durch die FH  Gelsenkirchen selbst vergeben! Bis zum 15. Juli 2011 können Sie sich bei der FH  Gelsenkirchen für den Bachelor Studiengang Wirtschaftsinformatik in Bocholt und viele andere noch online Einschreiben.  Hier Online Einschreiben

Studiengang Wirtschaftsinformatik , , , , ,

Berufsfelder für Wirtschaftsinformatiker

Der Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik qualifi­ziert für Berufsfelder, in denen Produkte oder Systemlösungen für betriebswirtschaftliche Informationssysteme entworfen, entwickelt, eingeführt, administriert oder gewartet werden. Die Studieninhalte sind so angelegt, dass nach einer ge­wissen Zeit der Be­rufstätigkeit auch wei­terführende Management- und Führungsaufgaben über­nommen werden können.

Es ergibt sich ein breit gefächertes Berufsfeld für die Wirtschaftsinformatik Absolventinnen und Absolventen. Attraktive Berufschancen bestehen z.B. als

  • Anwendungssystemberater/in
  • Anwendungsentwickler/in
  • Data-Warehouse-Spezialist/in
  • IT-Berater/in
  • IT-Architekt/in
  • IT-Controller/in
  • Systemanalytiker
  • Softwareentwickler
  • Spezialist/in für Bürokommunikation
  • Informationsmanager/in
  • Geschäftsprozessmodellierer/in

Wirtschaftsinformatiker sind wegen ihrer Doppelqualifikation mit generalistischer Ausrichtung für Aufgaben an der Schnittstelle zwischen Informationstechnik und Betriebswirtschaft bzw. Aufgaben an der Schnittstelle zwischen IT-Abteilung und Fachabteilungen auf dem Arbeitsmarkt sehr begehrt. Dies sind vor allem Aufgaben wie Projektkoordination, Systemsoftwareentwicklung, Marketing und Vertrieb.

Mittel- und langfristige Prognosen (siehe auch Blogartikel vom 28.04.11) gehen weiter­hin von einem an­haltend ho­hen Bedarf an qualifizierten Absolventinnen und Absolventen gleichermaßen IT- und betriebswirtschaftlich orientierter Stu­diengänge aus. Auch zukünftig ist mit einem soliden und kontinuierlich wachsenden Beschäftigungsangebot für Wirtschaftsinformatiker zu rechnen.

Der Bachelor-Abschluss ermöglicht einen unmittelbaren Übergang zwischen Ausbildung und Praxis. Die Akzeptanz dieses Abschlusses nimmt in Deutschland stetig zu. Darüber hinaus besteht – auch am Standort Bocholt – die Möglichkeit zu einer wissenschaftlichen Weiterqualifikation im Rahmen eines Masterstudiums.

Berufsfelder, Studiengang Wirtschaftsinformatik , , , ,

Unterbinden des automatischen Windows Installer Starts (Fenster Konfigurationsstatus) bei verschiedenen Office Versionen

Als Trainerin für die verschiedenen Office Produkte muss ich auch verschiedene Office Versionen auf einem Rechner betreiben. Wenn ich dann eins der Programme gestartet habe, öffnete sich immer der Windows Installer bzw. das Fenster Konfigurationsstatus und ich musste mehrere Minuten warten bis ich mit dem Programm endlich arbeiten konnte. Wie Sie dies unterbinden können, möchte ich daher kurz erklären.

Das Problem liegt in der Registrierung. Wenn das jeweilige Office Programm erkennt, das der Eintrag “Aktuelle Version” in der Windows-Registrierung nicht gesetzt ist, weil zuvor die andere Version gestartet wurde, öffnet sich automatisch der Windows-Installer.

Um dieses zu verhindern tun Sie nun folgendes:

  1. Öffnen Sie die Windows-Registrierung (Start, Ausführen, Regedit)
  2. Öffnen Sie den Ordner (Beispiel Word)
    • Microsoft Word 2003
      HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\11.0\
    • Microsoft Word 2007
      HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\12.0\
    • Microsoft Word 2010
      KEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\14.0\
  3. Fügen Sie im Ordner Word (oder Excel je nachdem…) einen neuen Schlüssel hinzu:
    • Bearbeiten->Neu->DWORD-WERT
    • Name = NoRereg
    • Doppelklick auf NoRereg dann den Wert auf 1 setzen

Das Problem sollte dann behoben sein. Sichern Sie Ihre Registrierungsdatei am besten vorher, denn in der Registrierung herumzufuhrwerken ist nicht ganz ungefährlich ;-)

Office , , ,

Ausblenden von Seitenzahlen im Inhaltsverzeichnis eines Word Dokuments

Mit Abschluss meines Wirtschaftsinformatik Studiums stand natürlich auch die Erstellung der Diplomarbeit mit Word an. An manchen Stellen bei der Formatierung habe ich schon sehr geflucht. Wenn ich damals gewusst hätte, was ich heute weiß, hätte ich mir viel Arbeit erspart. Daher hier eine Kurzanleitung, wie man in Word ein automatisches Inhaltsverzeichnis erstellt, bei bestimmten Überschriften bzw. Kapiteln die Seitenzahlen aber ausblenden kann.

Was sind TOC-Felder

Bei einem Feld handelt es sich um Code, mit dem Word angewiesen wird, bestimmte Informationen automatisch in ein Dokument einzufügen oder eine Aktion auszuführen. Für Felder gibt es viele verschiede Verwendungszwecke in Word, und einige Aktionen können nur mithilfe von Feldern ausgeführt werden, z. B. das Ausschließen von Seitenzahlen aus nur ein paar Ebenen des Inhaltsverzeichnisses.

TOC-Felder sind die Bausteine eines Inhaltsverzeichnisses. Unabhängig vom Verfahren zu ihrer Erstellung beruhen alle automatischen Inhaltsverzeichnisse auf TOC-Feldern, in denen die Inhaltsverzeichniseinträge erfasst werden.

Durch Drücken von ALT+F9 können Sie alle Felder in einem Dokument anzeigen. Felder stehen in geschweiften Klammern. Im ersten Teil des Felds wird die jeweilige Art angegeben.

Durch erneutes Drücken von ALT+F9 wechseln Sie zurück zur normalen Ansicht, in der die Felder ausgeblendet sind und die Ergebnisse angezeigt werden.

Ausschließen von Seitenzahlen aus einigen Ebenen des Inhaltsverzeichnisses

Bei Feldschaltern handelt es sich um Befehle im Feld, mit denen die jeweilige Aktion für den Code festgelegt wird. Schalter werden am Ende einer Feldfunktion in den geschweiften Klammern hinzugefügt; sie beginnen immer mit einem umgekehrten Schrägstrich (\). Bei einem automatischen Inhaltsverzeichnis werden die Schalter automatisch eingefügt, können von Ihnen jedoch auch zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügt, entfernt oder geändert werden.

Ein TOC-Feld kann mehrere Schalter aufweisen.

Zum Hinzufügen eines Schalters geben Sie einen umgekehrten Schrägstrich (\) und den Schalterbuchstaben in den geschweiften Klammern ein. Sollen beispielsweise alle Seitenzahlen im Inhaltsverzeichnis entfernt werden, verwenden Sie den Schalter “\n” folgendermaßen:

{ TOC \o “1-3″ \h \n }

Während Sie alle Seitenzahlen auch über das Dialogfeld Inhaltsverzeichnis entfernen können, müssen Sie den Schalter “\n” verwenden und die Ebenen eingeben, wenn Sie die Seitenzahlen nur aus den Ebenen 2 und 3 entfernen möchten. Beispiel:

{ TOC \o “1-3″ \h \n “2-3″}

Hinweis    Die mit dem Schalter “\n” auszuschließenden Ebenen müssen immer durch einen Bereich dargestellt werden. Wenn Sie also die Seitenzahlen nur für Einträge der Ebene 3 entfernen möchten, geben Sie im Schalter “3-3″ ein.

Eine Erläuterung aller Schalter für TOC-Felder erhalten Sie, wenn Sie auf der Registerkarte Einfügen in der Gruppe Text auf Schnellbausteine und dann auf Feld klicken. Wählen Sie die Kategorie Index und Verzeichnisse und den Feldnamen TOC aus. Klicken Sie auf Feldfunktionen und dann auf Optionen. Im Dialogfeld Feldoptionen werden sämtliche Schalter mit der entsprechenden Beschreibung aufgeführt.

Beispiel – Anleitung für das Erstellen eine Inhaltsverzeichnisses mit Untergliederung in Kapitel ohne Anzeige der Seitenzahlen

  • Erstellen Sie eine neue Formatvorlage „Kapitel“
  • Formatieren Sie die Überschriften im Text mit Hilfe der Formatvorlagen Kapitel, Überschrift 1, Überschrift 2 etc.
  • Erstellen Sie ein automatisches Inhaltsverzeichnis, legen Sie dabei für die neue Formatvorlage Kapitel die Ebene  1 fest, für Überschrift 1 Ebene 2 usw. (Verweise->Inhaltsverzeichnis->Inhaltsverzeichnis einfügen->Optionen)
  • Inhaltsverzeichnis einfügen
  • Drücken Sie ALT+F9.
  • Fügen Sie im TOC Feld den Rot markierten Code{ TOC \o “1-3″ \h \n “1-1″} hinzu
  • Drücken Sie ALT+F9, das Inhaltsverzeichnis wird wieder angezeigt
  • Aktualisieren Sie nun das Verzeichnis. Wurden alle Ebenen richtig festgelegt, werden beim Kapitel keine Seitenzahlen angezeigt.

Quelle: http://office.microsoft.com

Studiengang Wirtschaftsinformatik, Word , , , ,

Suchen immer nur suchen – oder wie ich in Facebook statische Seiten einrichten kann

Als studierte Wirtschaftsinformatikerin dachte ich, dass mir der Umgang mit den Sozialen Netzen wie Xing, StudiVZ, Twitter oder Facebook keine Probleme bereiten würde, ich muss jedoch gestehen, dass ich bei Facebook manchmal fast verzweifele…

Ich wollte für den Fachbereich Wirtschaft Bocholt eine eigene Seite bzw. Fan Page bei Facebook einrichten, die alle wichtigen Informationen über den Fachbereich liefern sollte. Gesagt getan. Angemeldet, Profil erstellt und die Seite eingerichtet. Die Unterseite „Info“  reichte für alle wichtigen Informationen natürlich nicht aus, daher suchte ich einen Button um eine weitere „Unterseite“ zu erstellen. Einige Google-Suchen später fand ich heraus, dass es keinen einfachen Button gibt und dass man eine sogenannte „Anwendung“ installieren muss.

Das habe ich dann auch versucht: als erstes fand ich „Static FBML“, welches ich bereits auf anderen Seiten gesehen hatte. Mit Static FBML konnte man unkompliziert eigenen HTML-Code – bedarfsweise angereichert mit CSS, FBML (Facebook Markup Language) und auch FBJS (Facebook Java Script) – per „Klick“ an Facebook übermitteln. Leider ließ sich die Anwendung nicht installieren. Nach weiteren Google-Suchen las ich, dass diese Applikation nicht weiter von Facebook unterstützt wird und somit auch nicht mehr installiert werden kann.

Nach weiteren Suchen bin ich auf das IWIPA App gestoßen. Mit iwipa kann man auf einfache Art und Weise eine iFrame- Anwendung (Ein Inlineframe (auch iframe) ist ein HTML-Element, das der Strukturierung von Webseiten dient. Es wird benutzt, um andere Webinhalte als selbständige Dokumente in einem definierten Bereich des Browsers anzuzeigen.)[1] erstellen und diese mit zusätzlichen Reitern, wie beispielsweise Twitter, versehen. Neben der Gratisversion gibt es auch eine kostenpflichtige Variante, die den “powered by”-Link entfernt. In einem fast neunminütigen Video wird die Funktionsweise und Bedienung gut erklärt und gewährt so einen leichten Einstieg.

Die Installation auf meiner Seite funktionierte tatsächlich auch noch problemlos. Als ich die Seiten einrichten wollte, erhielt ich die Fehlermeldung „Die von dir angeforderte Seite konnte nicht gefunden werden.“ Auch der alte Informatiker Trick „Rauf fahren, runter fahren, tut wieder“ oder „Anmelden und abmelden“ funktionierte leider nicht. Es hat dann wieder etwas gedauert bis ich entdeckte, dass ich die Anwendung nur bearbeiten kann, wenn ich vorher „ Facebook unter dem Namen [Name meines Profils, nicht der Seite!] verwenden„ anklicke.

Die  Seiten selbst zu erstellen war kein Problem, solange man zumindest rudimentäre (Meine Schwester hasst dieses Wort, aber das ist eine andere Geschichte) HTML-Kenntnisse besitzt.

Den Workaround für einen Bug in dieser Anwendung möchte ich Ihnen auch nicht vorenthalten. Wenn Sie Links auf ihren Seiten erstellen, ist es möglich, dass diese automatisch in https umgewandelt werden, obwohl der Link als http-Link erstellt wurde. Die Seiten lassen sich dann nicht öffnen, bzw. laufen auf einen Fehler. Nach längerer Recherche auf den Entwicklerseiten bin ich auf den Workaround gestoßen der folgendermaßen aussieht: Öffnen Sie in den Quellcode der Seite und schreiben Sie den Anfang des Links

(also das Protokoll) in Großbuchstaben statt „<a href=http://…. „ schreiben Sie „<a href=HTTP:// und schon funktionierst ;-)

Ich hoffe Ihnen mit diesem Beitrag einige Suchen erspart zu haben!


[1] Wikipedia [Online]. - 28. 04 2011. - http://de.wikipedia.org/wiki/Inlineframe.

Facebook , , , ,

Studien belegen – Bedarf an Informatikern wächst

In der Studie “Recruiting Trends 2011″* des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main und des Online-Karriereportals Monster  wurden die Top-1.000-Unternehmen aus Deutschland sowie die Top-300-Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistung, IT und Öffentlicher Dienst befragt. Ergebnis:

„12,4 Prozent ihrer freien Stellen werden nach Ansicht der 300 größten deutschen IT-Firmen im Jahr 2011 nicht besetzbar sein.“

Auch eine Umfrage des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) zeigt, dass der Bedarf an Informatikern wächst und der IT-Fachkräftemangel weiter zunimmt .  Nach Angaben des VDI gab es im Januar 2011 rund 23.600 unbesetzte Stellen. Derzeit ohne Arbeit sind dagegen etwa 7.000 Informatiker. Die Arbeitslosigkeit ist erneut gesunken und liegt bei 3,8 Prozent. „Auch bei den Absolventenzahlen ist ein kontinuierlicher Anstieg zu verzeichnen. 2009 haben knapp 19.000 junge Menschen ein Informatik-Studium abgeschlossen, das sind rund 800 mehr als im Jahr davor. Trotzdem reicht dieser Zuwachs noch nicht aus, um den Bedarf der Wirtschaft an Informatikern zu decken“, so Westerkamp.**

Bereits Ende 2009 wurde in der IT-Fachkräftestudie des BMBF und BITKOM festgestellt, dass der IT-Nachwuchs eine gute Zukunft hat.***

Knapp 80 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Deutschland gehen von einem Wachstum ihres Marktsegments und damit von einem erhöhten Fachkräftebedarf bis 2015 aus. Mehr als ein Drittel aller KMU schätzt das Wachstum auf mehr als 2,5 Prozent jährlich.

 „Studium und Ausbildung im IKT-Bereich bieten exzellente Zukunftsaussichten. Die Unternehmen suchen vor allem solche Fachkräfte, die Wissenschaft und Anwendung zusammen denken können.“  kommentierte Bundesforschungsministerin Annette Schavan

Die Unternehmen streben für das Jahr 2015 einen Akademiker-Anteil von 75 Prozent an. Die dafür am stärksten nachgefragten Qualifikationsprofile werden mit jeweils knapp 30 Prozent auch künftig IKT-nahe Bachelor- und Master-Abschlüsse sein.

* Studie Recruiting Trends 2011
** http://www.vdi.de/
***Studie BMBF


Berufsaussichten , , , , , ,